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Vadim Neselovskyi Trio (UA/US/IL)

Vadim Neselovskyi kam 1995 aus Odessa nach Deutschland, studierte in Detmold und New Orleans, tourte mit Herbie Hancock und Dee Dee Bridgewater durch Indien, reiste jahrelang durch die USA, Europa und Asien, komponierte, arrangierte, feierte Erfolge.

Aus New York ist er mit seinem Trio nach Münster gereist und hat Musik im Gepäck, die die Grenze zwischen Klassik und Jazz überschreitet. Er setzt den Schlusspunkt des Abends: mitreißend, energetisch, ganz dem verpflichtet, was Jazz auszeichnet – unbedingte Offenheit und das Zusammenbringen von scheinbaren Gegensätzen.

„[...] ein Pianist, dessen Spielstil die Grenzen zwischen Jazz und Klassik bewusst verwischt und neu definiert [...] Virtuos iegt Vadim Neselovskyi über die Tasten und lässt die Erde beben, ohne den Überblick zu verlieren, und setzt so melodische und harmonische Akzente, die man in freilaufenden Jazz-Konstrukten sonst nur schwerlich findet."
Gregor Poschoreck, soultrainonline.de

"This trio is just as likely to dwell on tragedy here as it is to celebrate the triumph of music and man, and that's exactly how it should be. Life, after all, is a tapestry woven out of many different events and emotions, not just a single thread, and Neselovskyi's music feeds off of that idea in brilliant fashion."
ALL ABOUT JAZZ

„Mitreißende, persönliche und sehr lebendige Musik"
ARTE

„Außergewöhnliches Spiel [...] Improvisationen zu Bach, Chopin und Tschaikowski gehen Neselovskyi genauso leicht von der Hand wie Keith Jarrett, dessen weitreichender Einfluss häufig zu hören ist."
Chris Barton, LOS ANGELES TIMES

"Vadim... sounds the most promising of the young improvisers."
THE GUARDIAN

„Auf seinem neuen Trio-Album "Get Up And Go" geht es Vadim Neselovskyi „um das Vorwärtskommen und Re ektieren, um Gewinnen und Verlieren". Überhaupt sind es die musikalischen Gegensätze,
die den Pianisten magisch anziehen: das Einfache mündet übergangslos im Komplexen, die improvisatorische Urkraft geht Hand in Hand mit der fixen Struktur der klassischen Musik."
WDR

  • Vadim Neselovskyi – p, comp
  • Dan Loomis – b
  • Ronen Itzik – dr, perc

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