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Wir feiern 40 Jahre Internationales Jazzfestival Münster

Das Jahr 2019 beginnt mit einem ganz besonderen Tusch: Das Internationale Jazzfestival Münster wird 40 Jahre alt. Vom 4. bis 6. Januar 2019 lädt das Kulturamt der Stadt Münster zur Geburtstagsausgabe ein.

Was 1979 als studentische Initiative begann, ist mittlerweile die größte wiederkehrende Musikveranstaltung der Stadt und gehört zu den herausragenden Festivals in Deutschland. Über 4000 Besucherinnen und Besucher sorgen an drei Tagen für vollbesetzte Ränge im Theater Münster – und für euphorische Festival-Stimmung.

Rund 100 Musiker werden im Januar wieder in Münster erwartet – eine für das Festival so charakteristische Mischung aus Neuentdeckungen und vertrauten Namen. Zum Programm…

Kartenvorverkauf: Der Run auf die Karten ist seit Mitte der 1990er Jahre ungebrochen – das Festival ist regelmäßig bereits im Vorfeld ausverkauft. Der Kartenvorverkauf beginnt am Donnerstag, 15. November 2018, um 10 Uhr, im Theater Münster, Neubrückenstraße, Telefon 02 51 / 59 09 100, sowie online über www.theater-muenster.com

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Der Westdeutsche Rundfunk (WDR), von Beginn an Partner des Festivals, überträgt auch 2019 im "WDR 3 Konzert" wieder ausgewählte Konzerte des Festivals. Die Sendetermine werden noch bekannt gegeben.

Westfalen-Jazz-Preis 2019

Auch im Jahr 2019 wird wieder der Westfalen-Jazz-Preis verliehen. Die Jury aus Festival-Chef Fritz Schmücker und den Programmverantwortlichen Waldo Riedel vom Domicil (Dortmund) und Lena Jeckel vom Bunker Ulmenwall (Bielefeld) zeichnet einen herausragenden regionalen Künstler aus. Mit dem 1994 erstmals verliehenen Preis sind 2019 wieder drei Konzerte verbunden: eines beim Internationalen Jazzfestival in Münster, eines im Domicil und eines im Bunker Ulmenwall.

Im Jahr 2017 erhielt Eva Klesse (Foto) den Westfalen-Jazz-Preis.

Das schrieb die Presse über das Internationale Jazzfestival Münster:

  • Grandioser Schlusspunkt eines wieder einmal tadellos durchkomponierten Festivals, das die Messlatte für alle nachfolgenden Jazzereignisse nahezu unüberwindlich hoch setzte.

    WAZ, Westdeutsche Allgemeine Zeitung

  • Es wäre in der dicht besiedelten Landschaft der Festivals kein Aufhebens davon zu machen, wenn nicht die Geschichte der Veranstaltung von einem besonderen Siegeszug handeln würde: vom Triumph der Vielfalt, des stillen Hörens, der unbekannten Überraschungen. (...) Fritz Schmücker, seit 20 Jahren Leiter des Treffens, ist auch ein münsterscher Spezialfall: nämlich unter Veranstaltern solcher Ereignisse wohl der einzige, der mehr als die Hälfte aller Karten bereits verkauft hat, bevor noch die erste Programminformation an die Öffentlichkeit gelangt. Der Jazzfreund erweist sich als ein markentreuer Mensch; und die Marke Schmücker enttäuscht ihn nicht.

    Rheinische Post

  • Doch sein Meisterstück und das Grande Finale des Festivals gelang Fresu mit seinem traumhaftem Opus 'Sonos 'E Memoria', einer vielschichtig-raffinierten Hommage an seine sardische Heimat.(...) Da kannte die Begeisterung der rund 1000 Besucher im Stadttheater keine Grenzen mehr. Ein sensationeller Schluss für einen von Fritz Schmücker exzellent komponierten Konzertreigen.

    Dresdner Neueste Nachrichten

  • Eine Sinfonie der Sinne

    Münstersche Zeitung

  • Um das Resümee vorwegzunehmen: Das Ereignis war nicht nur das beste, was wir in Münster erlebten, sondern gehörte in dieser Ausgabe zum Besten, was wir bei vergleichbaren Veranstaltungen im Europa des letzten Jahrzehnts hören durften. Es gab deshalb keinen Höhepunkt, weil kaum ein Festival so viele unterschiedliche und gleichberechtigte Höhepunkte hatte wie das diesjährige in Münster.

    Frankfurter Rundschau

  • Es sind solche Konzerte, die das Internationale JazzFestival Münster zu etwas besonderem machen. Nicht Masse, sondern gut ausgesuchte Klasse. Ein Forum für Entdeckungen.

    Westfälischer Anzeiger

  • Das plötzliche Ereignis des Unerwarteten im vertrauten Kontext - hier genau wird der Jazz wieder zur zeitgenössischen Musik.

    Süddeutsche Zeitung

  • Vor Jahren hat es sich unter der Leitung von Fritz Schmücker von dem in Europa üblichen Tourneen der amerikanischen Stars abgekoppelt und seitdem ein ganz besonderes Profil entwickelt: Neue Projekte, auch manchmal bisher kaum bekannte Musiker und Gruppen zwischen Avantgarde und anspruchsvoller Unterhaltung geben dem Festival das Profil als Schaufenster aktueller zeitgenössischer Musik von außerordentlicher künstlerischer Qualität.

    Kölner Stadt-Anzeiger

  • Fritz Schmücker, der Macher des Internationalen Jazzfestivals Münster, wagte zur 20. Ausgabe einen Blick zurück und verlor dennoch nicht das Ziel aus den Augen, frische, junge, aufregend neue Musik aus Europa zu präsentieren.

    Kieler Nachrichten

  • Mit einem absoluten Highlight wie dem Internationalen Jazzfestival in das Jahr 2003 gestartet, kann sich Münster, das sich als Kulturhauptstadt Europas für das Jahr 2010 bewirbt, bestens sehen lassen.

    Westfälische Nachrichten

  • Massenphänomen - das Jazzfestival in Münster bereits ausverkauft

    Yahoo! Nachrichten Deutschland

  • Zwischen Basswucht und Bläserstürmen - das Internationale Jazzfestival in Münster geht bereits in seine 20. Runde. Anstatt ausschließlich auf amerikanische Stars zu bauen, favorisieren die Festivalmacher vor allem jene Projekte, die neue musikalische Akzente setzen.

    TAZ, Die Tageszeitung

  • Eine überwältigende Bühnenschau machte dieses Jubiläums-Finale unvergesslich. Fritz Schmücker ist es wieder einmal gelungen, den Qualitätskorb für die kommende Saison sehr hoch zu hängen.

    Kölner Stadt-Anzeiger

  • Ein Festival, dass schon Wochen im voraus ausverkauft ist - das gibt es nur in Münster.

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

  • Schmücker zeigt, dass ein Festival auch ohne die großen Namen des US-Jazz kommerziell funktionieren kann. Der europäische Jazz ist längst etabliert und so hörenswert, dass er schwerpunktmäßig ein ganzes Programm trägt.

    Westfälische Rundschau

  • Dass alle drei Tage restlos ausverkauft waren - bereits halb ausverkauft, bevor überhaupt das Programm bekannt war -, spricht für den Ruf des Festivals. Allein mit „Münster hat jede Menge Hinterland“ und „Da läuft sonst nix“ ist dieses Phänomen nicht zu erklären. Seit dem Umzug in die Städtischen Bühnen (1997) kommt Festivalleiter Fritz Schmücker zusehends ohne große Stars aus. Er setzt auf durchweg hohes Niveau, ein schlüssiges Konzept mit deutlich europäischem Schwerpunkt - und gewinnt so sein Publikum. Kaum eine italienische, kaum ein französische Band von Rang, die nicht schon in Münster gastiert hätte.

    NRZ, Neue Ruhr / Rhein Zeitung

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